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Mit allen Sinnen wohnen

Ein individuell geplantes Haus von „Magnum Vollholz.Design“ stellt man am besten vor, indem man es fühlt und mit allen Sinnen spürt. Das Erlebnis „Wohnen“ beginnt bereits mit dem Überschreiten der Türschwelle. Die warmen Oberflächen des Holzes vermitteln das Gefühl des „Heimkommens“, die zu jeder Jahreszeit angenehme Raumtemperatur entspannt Körper und Geist, der kaum wahrnehmbare Geruch frischen Holzes, hervorgerufen durch die Reste von ätherischen Ölen im Nadelholz, holen pure Natur ins eigene Zuhause.

Mit jedem Atemzug spürt man die besonders gute Innenraumluft, denn Holz nimmt Schadstoffe auf und reguliert das Klima. Innovative Lüftungskonzepte sorgen zusätzlich stets für saubere und frische Luft.

Dank der individuellen, auf die Bedürfnisse der jeweiligen Bewohner hin maßgeschneiderten Architektur des Hauses passt sich das Haus stets mühelos den Bedürfnissen des Wohnalltages an.

Professionell geplante Glas- und Fensterlösungen verschmelzen nicht nur kunstvoll den Innen- und Außenbereich, sondern sichern ein besonders großzügiges, weites Raumerleben. Und bringen viel natürliches Stimmungslicht zu jeder Tageszeit ins Heim – eine wichtige weitere Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden.

Treppenbereich
Badezimmer

Bauen mit der Natur

Und trotz aller technischen Entwicklungen sind die wichtigsten Grundanforderungen, die von den Menschen aller Zeiten an „ihre Häuser“ gestellt werden, von den ersten Gebäuden an bis heute gleich geblieben: Schutz, Sicherheit, Wohlfühlen, Beständigkeit und Geborgenheit im eigenen Heim.

Im Einklang und mit den Geschenken der Natur zu bauen, wurde dabei lange Zeit als selbstverständlich betrachtet. Heute besinnt man sich in vielen Bereichen wieder auf diese im wahrsten Sinn des Wortes „natürlichen“ Stärken. Auch und gerade beim Bauen.

Dabei kommt dem massiven Holz als Baustoff eine besondere Bedeutung zu. Technische Innovation lässt diese Stärken bei gleichzeitiger Steigerung des Wohnkomforts unberührt, gekonnte Planung sowie professionelles Fach-Know-how in Harmonie mit den Baustoffen und den individuellen Gegebenheiten des Grundstücks lassen unverwechselbare und individuelle Raumlösungen entstehen.

Haus

Lebendiger Baustoff

„Massives Vollholz“ ist neben Lehm seit vielen Jahrhunderten das bewährteste Baumaterial. Oft wird es auch als „lebendiger Baustoff“ oder “gespeichertes Sonnenlicht“ bezeichnet. Das bezieht sich nicht nur auf die Zellenstruktur des Holzes, sondern kann auch auf die Gestaltungsmöglichkeiten beim Bauen mit Vollholz übertragen werden. Denn sehr „lebendig“, äußerst vielfältig und vor allem individuell sind die planerischen Möglichkeiten, die massives Holz eröffnet. In Kombination mit moderner Architektur entstehen so bei „Magnum.Vollholz.Design“ maßgeschneiderte Raumlösungen, die mehr als „nur“ Häuser sind.

Natürliches, gesundes Vollholz spiegelt auch als Baumaterial die Perfektion der Natur wider. Massives Holz überzeugt nicht nur durch einige spezielle Eigenschaften, sondern vereint auf natürlichste Weise gleich eine ganze Fülle von „Bautrümpfen“ in sich: Von besonderen bauphysikalischen Vorteilen über ein baubiologisch vielfach bestätigtes gesundes Wohnklima bis hin zu wirtschaftlichen Vorteilen wie etwa kurze Bauzeiten, Langlebigkeit und hohe Wertbeständigkeit.

Treppenbereich
Badezimmer

Bauen für die Natur

„Bauen mit der Natur“ heißt „Bauen für die Natur“. Holz ist ein sehr umweltfreundlicher Baustoff, dessen Verwendung als Baumaterial zum Klimaschutz beiträgt. Denn Holz ist CO2-neutral. Das bedeutet, dass Holz in seiner Wachstumsphase ebenso viel Kohlendioxid aus der Luft bindet, wie bei einer späteren Entsorgung wieder freigesetzt wird. Durch den Einsatz des Naturbaustoffes Holz für den Bau seines Hauses trägt man daher aktiv zum Schutz der Umwelt bei.

Für „Magnum Vollholz.Design“ nimmt nachhaltiges Bauen einen besonders hohen Stellenwert ein. So wird auf die Verwendung von heimischen Hölzern entsprechend dem Nachhaltigkeitsprinzip der europäischen Waldwirtschaft geachtet.

Aber umweltfreundliches und wohngesundes Bauen beschränkt sich bei „Magnum Vollholz.Design“ nicht nur auf die Qualität des Holzes. Bei allen Häusern werden ausschließlich baubiologisch geprüfte Stoffe und Materialien verwendet. Durch den Bau eines einzigen Magnum Vollholz.Design-Hauses wird der CO2-Ausstoß um ca. 50 Tonnen reduziert. Zum Vergleich: Das entspricht jener Menge, die ein Mittelklasseauto über eine Dauer von 20 Jahren abgibt.

Haus

Gesundes Haus – Gesunde Menschen

Massives Vollholz ist nicht nur ein besonders leistungsstarker, sondern vor allem auch ein äußerst wohngesunder Baustoff. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass der Schlaf in Vollholz-Häusern meist entspannter, ruhiger und tiefer ausfällt als in anderen Gebäuden. Herz und Kreislauf werden aktiv entlastet, die Konzentration und Aufmerksamkeit wird gesteigert. Auch Allergiker schätzen die Vorteile eines Vollholzhauses, da Beschwerden gemindert werden können. Kaum wahrnehmbare ätherische Öle, die in Resten im Holz verbleiben, tragen zusätzlich zur Entspannung und zum Wohlfühlen bei. Besonders hoch ist dieser Anteil an ätherischen Ölen übrigens in Nadelhölzern.

Massives Vollholz ist auch in der Lage, Hochfrequenzstrahlen (z.B. Mobilfunkmasten, E-Smog etc.) abzuschirmen. Ein weithin geschätztes Plus ist das angenehme Raumklima eines Vollholzhauses. Mitverantwortlich dafür ist die Sorptionsfähigkeit des Holzes: Unterschiede in der Luftfeuchtigkeit werden rasch ausgeglichen. Wasserdampf wird schnell aufgenommen und bei Bedarf wieder abgegeben. Bei zu viel Luftfeuchtigkeit kann es zur gefürchteten Schimmelbildung kommen, zu trockene Luft (vor allem in den Heizperioden) wiederum führt zu einer ganzen Reihe gesundheitlicher Beeinträchtigungen (z.B. Erkrankungen der Atemwege, Reizungen der Schleimhäute etc.).

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NACHHALTIGKEIT

Magnum Vollholz.Design hat als einer der ersten Anbieter die Wichtigkeit des nachhaltigen Bauens erkannt, das ja den gesamten Lebenszyklus von Baustoffen – von der Herstellung über die Nutzung, den Rückbau und die Entsorgung – umfasst.

Geachtet wird dabei auf einen möglichst geringen energetischen Verbrauch – sprich einen niedrigen CO2 Wert des Materials –, der macht letztendlich dessen Ökologie aus. Außerdem wird auf die Verwendung von heimischen Hölzern entsprechend dem Nachhaltigkeitsprinzip der europäischen Waldbewirtschaftung geachtet.

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KLIMASCHUTZ

Wir alle kennen den Treibhauseffekt, aber noch immer wissen die wenigsten, wie es zum Auftreten dieses Phänomens kommt. Zur Erinnerung: In der Erdatmosphäre sammeln sich Gase, die das Austreten von Wärmestrahlung – die von der Sonne bzw. dem Erdinneren herrührt – erschweren.

Die Atmosphäre erhitzt sich dadurch immer weiter – ganz so wie in einem Treibhaus. Bei diesen Gasen handelt sich einerseits um natürliche Gase wie Wasserstoff, Kohlendioxid, Methan, Ozon, Stickoxid, und andererseits um Gase, die erst durch den Menschen verursacht werden, z.B. FCKW, FKW, HFKW; HFC, PFC und Schwefelhexafluorid.

Besonders erwähnt sei hier der immer rasanter ansteigende Ausstoß von Co2, für den ebenfalls der Mensch hauptverantwortlich ist. Wann ist ein Baustoff ökologisch? Ökologische Kennzahlen belegen, wie ökologisch sinnvoll ein Baustoff oder Gebäude wirklich ist. Eine bewährte Kennzahl dafür ist der Ökoindex 3 kurz: OI3. Ist dieser Wert besonders niedrig, lässt das auf ein ökologisch sinnvolles Material oder eine ebensolche Konstruktion schließen.

Zur Berechnung des Ökoindex 3 werden drei Werte herangezogen: Der Primärenergiegehalt, das Treibhauspotential und das Versäuerungspotential. Zur Erklärung: Der Primärenergieinhalt ist der Verbrauch von energetischen Ressourcen (erneuerbare und nicht erneuerbare Energieträger), der nötig ist, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erzeugen. Das Treibhauspotential hingegen beschreibt, wie sehr eine Substanz am Treibhauseffekt beteiligt ist verglichen mit der Wirkung derselben Menge CO2. Das Versäuerungspotential kennzeichnet schlussendlich jenen Grad von Versäuerung, der bei Einsatz des Baustoffes direkt in Böden, Gewässern etc. auftreten würde.

Übrigens: Zieht man den OI3 zum Vergleich von Leichtbauweise und Massivbauweise heran, schneidet die Leichtbauweise eindeutig besser ab. Kaum verwunderlich, dass einige Bundesländer sich bei der Vergabe von Ökoförderungen ebenfalls nach dem Ökoindex 3 richten. Holz – kein Baustoff ist ökologisch sinnvoller. Schon vor tausenden von Jahren wurde Holz erfolgreich als Baustoff eingesetzt. Reste ganzer Siedlungen, z.B. der bekannten Pfahlbauten belegen noch heute die lange Tradition, die Holz als Baustoff hat. Vor allem die Vielseitigkeit dieses natürlichen Materials wird besonders geschätzt: Holz lässt sich mit anderen Baustoffen wie Stahl oder Glas problemlos kombinieren und ermöglicht enorme gestalterische Freiheiten. Zudem ist Holz ein hochfestes, nachwachsendes Baumaterial, das ein vergleichsweise geringes Gewicht aufweist. Obendrein erzeugt dieser Baustoff ein positives Raumklima, weil seine Zellwände Feuchtigkeit je nach Bedarf auf- oder abgeben können.

Den eingangs erwähnten Treibhauseffekt verringert Holz auf ganz „natürliche Weise“: Bäume nehmen Kohlenstoff aus der Atmosphäre auf und geben im Gegenzug wertvollen Sauerstoff ab. Damit ist Holz der absolute Spitzenreiter in punkto Umweltfreundlichkeit.

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